Gegen 16.30h räume ich meinen Arbeitsplatz und gehe heim, denn es gilt noch fertig zu packen. Mit den Kleidern, die mir meine Schwester geschickt hat, und den vielen “Chocolädli” und kleinen Geschenken habe ich meine Mühe, alles in zwei Gepäckstücke zu verstauen, die wiederum nicht mehr als 23kg schwer sein dürfen. Aus der kristallinen Ordnung wird eine amorphe: Schliessliche hat alles bis auf den 1.5-kg-Sack “Nussstängeli” Platz.
Marquita kocht mir ein letztes feine Steakdinner, da es dies ja in Bolivien nicht mehr geben würde. Nach dem Essen widme ich mich der Fototasche. Obschon ich aufgrund der Reiseart diesmal nur das 18-200mm-Objektiv mitnehme, benötige ich den grossen Fotorucksack. Dieser füllt sich mit Netbook, kleinem Drucker, Blitz, Harddisk, iPod, Bose-Headset, Bolivien-Buch, Lesestoff, 20 oder mehr Batterien und den zahlreichen Ladegeräten und -kabeln. Auf den Inhalt komme ich nochmals zurück. Zu einer vernünftigen Zeit gehe ich ins Bett.
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