
Drei Stunden zu spät, aber nach einem angenehmen Flug komme ich in Santa Cruz de la Sierra an. Leider habe ich jedoch Aya verpasst, die um 8h auf mich gewartet hat und dann zurück an die Uni musste. Jemand von Avis steht bereits da, wobei ich selbst noch auf mein Gepäck warte, das nicht da ist. Ich habe den Eindruck, dass dies nicht unüblich ist und so erfasse ich das Formular und lasse mich nur mit der Fototasche bestückt zum Avis-Office bringen, wo das für Bolivien im Autovermietungsbusiness übliche Interpretieren der Rates losgeht. Diesmal bin ich aber vorbereitet, so dass ich einen riesigen Toyota LandCruiser (8 Plätzer, V8, 4.7l, Verbrauch wird sich zeigen) zu einer günstigeren Kategorie und zum fast richtigen Preis erhalte. Aufwand ca. eineinhalb Stunden.
Den Weg nach Okinawa kenne ich ja und finde ihn auch fast direkt. Schon praktisch natürlich werde ich wunderbar von Frau Sakurai verköstigt – alles schön in Plättchen zubereitet. Am Nachmittag gehe ich auch die Kinder begrüssen, wobei Angelica alleine mit ihren jüngeren Geschwistern ist. Als die Mutter eintrifft gehen wir Beatriz bei einer Freundin heimholen. Vorher kleiden sich Angelica und Cecilia noch anders an (dressed for success). Die Mädchen haben sich sehr verändert in einem Jahr.
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